Um die Webseite und Services für Sie zu optimieren, werden Cookies verwendet. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzhinweise

Aktuelles

 

Jetzt neue Speicherförderung nutzen!

Das Land Baden-Württemberg fördert ab dem 01.03.2018 die Investion in einen stationären, netzdienlichen Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage. Das Förderprogramm des Umweltministerium Baden-Württemberg beträgt gut zwei Millionen Euro und soll aktiv den Ausbau der Photovoltaik und die Energiewende vorantreiben. Gefördert werden Batteriespeicher mit einem Fixbetrag pro Kilowattstunde (kWh) nutzbarer Kapazität, maximal jedoch 30 % der Nettoinvestitionskosten und nur in Verbindung mit dem Bau einer neuen Photovoltaikanlage (bis 30 kWp).
Das Programm läuft zunächst bis Ende 2019 und wird über die Förderbank des Landes, L-Bank abgewickelt.

Nutzen Sie also jetzt die Chance und machen Sie von der Förderung Gebrauch, solange der Fördertopf noch voll ist.


Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot über eine auf Sie zugeschnittene PV-Anlage in Verbindung mit einem effizienten Batteriespeichersystem. Kontaktieren Sie uns jetzt gleich!

 

Weitere Informationen zum Thema Förderung finden Sie auch unter folgendem Link: Förderprogramm Netzdienliche PV-Batteriespeicher und auf dem Flyer des Umweltministeriums Baden-Württemberg.

 

Beispielrechnung zur Erfüllung des EWärmeG

Photovoltaik-Anlage zur Erfüllung des EWärmeG nutzen

Seit Juli 2015 müssen bei einer Heizungsanlagen Erneuerung in bestehenden Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden 15% der Wärme durch erneuerbare Energien gedeckt oder entsprechende Ersatzmaßnahmen nachgewiesen werden.

 

Im Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG 2015) ist die Erzeugung von Strom durch PV-Anlagen eine Erfüllungsoption. Dazu müssen Sie eine Anlagenleistung von mindestens 0,02 kWp pro m² Wohnfläche nachweisen. Das heißt eine PV-Anlage mit einer Spitzenleistung von 2 kWp je 100 m² Wohnfläche erfüllt bereits die Anforderungen bei Wohngebäuden vollständig.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Strom ins Öffentliche Netz eingespeist oder im Haus selbst genutzt wird. Auch ältere Anlagen können entsprechend der Leistung - ggf. anteilig - angerechnet werden.

 

Weitere Informationen und den kompletten Gesetzestext EWärmeG 2015 finden Sie hier.